Restaurierung des Elliger Kreuz

2012

Das Holzkreuz wurde im Jahr 1840 von den Eheleuten Hubert Schlösser und Eiisabeth Schurz gestiftet und hatte seinen ersten Standort am letzten Haus der Lengsdorfer Uhlgasse in der Flur „Ellig“. Dort wurden früher die Toten aus Ückesdorf aufgebahrt. Im Laufe der Jahre musste es mehrmals ausgebessert werden. 1970 stellte der Heimat und Verschönerungsverein das Kreuz nahe des heutigen Standortes ,im Mühlenbach Ecke Lingsgasse auf. Unter der Jesusfigur befindet sich eine Schlange, die in einen Totenkopf mündet, das frühere Symbol für Leben und Tod.

Wegen starker Verwitterung wurde im Sommer 2012 das Elliger Kreuz von Mitgliedern des H VV abgebaut.Andreas Nitsche stellte freundlicher Weise seinen Transporter zu Verfügung. Die Instandsetzung des Kreuz übernahm der Restaurator Karl-Heinz Kreuzberg. Spenden aus dem Ort Lengsdorf und Zuschuss des Landesamt für Denkmalschutz finanzierten die Arbeiten.

Am 31 Januar 2013 besuchten 2 Mitglieder des HVV, Jürgen Kirwald und Wolfgang Schick, den Restaurator Karl-Heinz Kreuzberg in Köln Poll.

Sie ließen sich den Zwischenstand der Arbeiten, am Kreuz zeigen.